Batzenhofens Einfluß

Nichts gegen die Isar, aber mit der Schmutter kann sie doch nicht mithalten - so ähnlich müssen sie wohl in der Landeshauptstadt gedacht haben, als sie mit der Batzenhoferstraße versucht haben, etwas Schmuttertalromantik nach München-Moosach zu holen.
 
Auch die Kunst hat sich des Ortes bemächtigt (oder der Ort der Kunst?): Die "Mehlprimeln" waren wohl die ersten, welche sich von der Batzenhofener Muse küssen ließen. In diesem Fall hieß sie Mare und wurde aufgefordert, "da Rollada na zum lossa".
 
Eine noch wesentlich deutlichere Liebeserklärung erfolgte jedoch von der Gruppe "Hoi'ga:dæ - Rock & Pop auf Schwäbisch" mit dem Titel "Süaße Hoimat Batza'hofa", der gute Aussichten hat, sich zur Batzenhofener "Nationalhymne" zu entwickeln.
Eine Hörprobe gibt es auf http://www.sonimages.de/hoi-demos.htm. Lauschen Sie dort einfach mal unter "U'ei'g'schdöps'lt". Wenn Sie dort die "Lola" hinter sich gelassen (oder, wenn Sie es vor Neugierde nicht mehr aushalten, etwa bis zur Mitte "vorgespult") haben, können sie horcha, was "Hoi'ga:dæ - Rock & Pop auf Schwäbisch" zum Thema "Batza'hofa" zum saga bzw. singa hot!

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